Kapelle der Bürger

Generalanzeiger vom 1. Juni 2011

Kapelle der Bürger: Rauschendorfer feiern ihr kleines Gotteshaus

Rauschendorf. (hoh) Die kleine Kapelle ist der unübersehbare Mittelpunkt des Ortes. Und das nicht nur, weil sie am Schnittpunkt der Längs- und Querachse durch Rauschendorf liegt, sondern auch, weil die Menschen auf dem Areal davor viele ihrer Feste feiern.

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Frühjahrsputz in Rauschendorf

Generalanzeiger vom 28. März 2011

Nach zwei Stunden herrscht wieder Ordnung


Rauschendorf. (qg) "Wir sind rundum zufrieden." Jürgen Brandt lässt sich nach getaner Arbeit Brötchen und heiße Würstchen auf dem Heinrich-Kurscheid-Platz schmecken. Der Vorsitzende des Bürgervereins Rauschendorf-Scheuren hat Grund, zufrieden zu sein: Selten haben so viele Rauschendorfer beim Frühjahrsputz mitgemacht wie in diesem Jahr. Und selten war man daher auch so fix fertig.

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Neuer Vorstand gewählt



Karneval 2011

Generalanzeiger vom 7. März 2011

Auf der Suche nach dem Bus

Kritische Töne zur Fahrplanänderung gibt es beim Zug in Rauschendorf

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Verwaltung und Politik reagieren auf Proteste

Generalanzeiger vom 4. Februar 2011

Schüler aus dem Bergbereich müssen weiter umsteigen

Von Hansjürgen Melzer

Königswinter. Der Rhein-Sieg-Kreis hat sich nach Angaben der Aufsichtsbehörde beim neuen Nahverkehrsplan an die Vorgaben gehalten. "Die Bezirksregierung hat uns mitgeteilt, dass die Arbeitsweise des Kreises nach eingehender Prüfung nicht zu beanstanden ist", berichtete Monika Soeding von der Stadtverwaltung im Planungsausschuss.Die Stadt hatte sich im Auftrag der Politik in Köln darüber beschwert, dass der Kreis die Königswinterer Wünsche nicht berücksichtigt habe. Die Entscheidungen seien im Benehmen mit den betroffenen Gebietskörperschaften getroffen worden, stellt die Bezirksregierung fest. Ein Einvernehmen sei nicht erforderlich. Der Kreis sei auch nicht verpflichtet, die Stadt über abweichende Beschlussvorlagen, wie zum Beispiel bei der kurzfristig geänderten Linienführung der Linie 537, zu informieren. Allerdings werde es im Einzelfall noch bedarfsgerechte Anpassungen geben.

Vom Tisch ist der Dringlichkeitsantrag, den die Königswinterer Wählerinitiative gestellt hatte. Sie wollte die Linie 520 statt nur bis zum Dollendorfer Bahnhof zu Schulbeginn bis zur Jugenddorf-Christophorusschule weiterfahren lassen. Da die Verwaltung dafür kaum Chancen sieht, weil ein zusätzlicher Bus eingesetzt und bezahlt werden müsste, stellte Christoph Reusch (Köwi) selbst fest, es sei schwierig, dem Antrag weiter zu verfolgen. Auch die entspannte Situation beim Umsteigen der CJD-Schüler in die Stadtbahn trägt ihren Teil dazu bei.

Sehr ernst nimmt die Kommunalpolitik die Proteste in Bockeroth und Rauschendorf über den Verlust der Linie 537 nach Bonn. "Da gibt es eine massive Verärgerung", berichtete der Technische Beigeordnete Hubert Kofferath von einer Bürgerversammlung am Vorabend in Rauschendorf. "Die Erfahrungen, die die Bürger mit den Schnittstellen gesammelt haben, sind haarsträubend." Das Umsteigen in Stieldorf von der Linie 541 in die 537 ist ein ständiges Ärgernis, weil der Bus den Fahrgästen oft vor der Nase wegfährt. Alle Beschwerden, die die Bürger bei den Versammlungen in Rauschendorf und Bockeroth oder unmittelbar bei ihr geäußert haben, werden an die Kreisverwaltung weiterleiten. Der Kreisplanungsausschuss wird sich mit dem Thema voraussichtlich bei seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause befassen. Änderungen wird es aber wohl erst zum Fahrplanwechsel im Dezember geben. Große Verärgerung herrscht auch in Pleiserhohn. Hier gibt es nicht nur keinen richtigen Bus mehr, sondern auch nicht den zunächst zugesagten Taxi-Bus. Der Ausschuss fordert den Kreis auf, die teuren Anruf-Sammel-Taxis durch einen Taxi-Bus zum normalen Bustarif zu ersetzen.

Aber es gibt auch Positives zu erwähnen. "Bei aller berechtigten Kritik läuft man Gefahr, zu übersehen, dass der Nahverkehrsplan ein ganz guter Wurf ist", meinte Klaus Ruppert (Grüne).


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Protest gegen Busverbindung

Generalanzeiger vom 3.Februar 2011

Nahverkehrsplan: Rauschendorfer beklagen teils chaotische Zustände

Rauschendorf. (mel) Ein Teilnehmer der Bürgerversammlung zum neuen Nahverkehrsplan wäre Hubert Kofferath am liebsten an den Kragen gegangen. Er hatte in dem Technischen Beigeordneten der Stadt den Schuldigen dafür ausgemacht, dass die Linie 537 nach Bonn seit dem 12. Dezember nicht mehr durch Rauschendorf fährt.

Doch da irrte er, wie Moderator Gunnar Behrendt vom Bürgerverein Rauschendorf-Scheuren richtig stellte: "Die Stadt ist ganz auf unserer Seite. Die Leute, die das zu verantworten haben, sind eingeladen worden - und haben abgesagt. " Er meinte die Kreisverwaltung und Vertreter des Kreistags.

Wenn vom Kreis schon keiner nach Rauschendorf gekommen war, dann fährt der Bürgerverein eben nach Siegburg. Mit ganz vielen Beschwerdebriefen im Gepäck, die die Rauschendorfer schreiben werden. Fast 100 Menschen quetschten sich in den Rauschendorfer Hof. Die Erfahrungen, die sie schilderten, waren ähnlich wie vor einigen Tagen in Bockeroth. Die Bürger berichteten von teils chaotischen Verhältnissen.

Das Umsteigen in Stieldorf von der Linie 541 in die 537 und umgekehrt funktioniere nicht. In Oberkassel müssten Fahrgäste, die mit der Stadtbahn gefahren sind, oft lange auf die 541 warten. Aus Bonn sei eine Rückfahrt nach 21.30 Uhr nicht möglich. Am Wochenende fahre weder nach Bonn noch nach Oberpleis ein Bus. Schüler, die nicht zur ersten Stunde Unterricht oder erst später Schluss hätten, hätten ebenfalls Pech.

"Wir hoffen, dass es noch Änderungen gibt. So geht es in Rauschendorf nicht weiter", sagte Bürgervereinsvorsitzender Jürgen Brandt. Diese Hoffnung ist begründet: Rauschendorf und Bockeroth sind Beschwerdeschwerpunkte im rechtsrheinischen Kreisgebiet. Und im Sommer soll nachgebessert werden.

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4. Advent auf dem Kapellenplatz

Generalanzeiger vom 21. Dezember 2010

Eine Open-Air-Weihnachtsfeier

Rauschendorfer Treffen sich trotz heftigem Schneetreiben an der Kapelle

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Bürgerverein kämpft für Busverbindungen

Generalanzeiger vom 4.9.2010

Appell an die Kreispolitiker


Bürger im Kirchspiel Stieldorf befürchten Verschlechterung im Busverkehr



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Bürgerverein feiert Jubiläum

Rundblick Siebengebirge vom 3. Juli 2010

Fröhliches Kapellenfest auf dem alten Schulhof

40 Jahre im Dienst der Dörfer - Bürgerverein Rauschendorf-Scheuren feiert Jubiläum

Bei strahlenden Sonnenschein feierte der Bürgerverein Rauschendorf-Scheuren am letzten Juniwochenende seinen 40. Geburtstag mit einem fröhlichen Kapellenfest. Normalerweise werden die Kapellenfeste, die alle zwei Jahre stattfinden, rund um das kleine Gotteshaus gefeiert. Doch aus Anlass des Jubiläums verlegte der Bürgerverein die Feier auf den alten Schulhof. Dort ging es nach dem Gottesdienst vor der Kapelle mit einem Frühschoppen weiter. Zur offiziellen Eröffnung der Feier kam am Nachmittag der stellvertretende Bürgermeister Sokratis Theodoridis, die Vertreter aller Rauschendorfer Vereine, der Parteien und der Bürgervereine der umliegenden Dörfern. In diesem Jahr konnte der Vorstand 41 Mitglieder ehren, die bereits seit der Gründung des Vereins vor 40 Jahren dabei sind, sowie vier, die dem Bürgerverein vor 15 Jahren beitraten. Nachmittags gab es dann mit der Aufführung des Musicals „Der Sonnenmacher" durch die Kinder des katholischen Kindergartens den ersten Höhepunkt des Festes. Mit dem live gesungenen und aufwendig ausgestattetenMusical bedankte sich die Kinder beim Bürgerverein, der den Kindergarten 1972 gegründet hatte. Die farbenprächtige Inszenierung lockte zahlreiche Gäste auf den alten Schulhof, die vom Bürgerverein mit Grillspezialitäten, einem Kuchenbuffet und kühlen Getränken versorgt wurde. Ein zusätzliches Angebot kam von den Jugendlichen der „Rauschendorfer Chillout-Lounge", die einen Waffelstand betrieben. Abends gab es dann noch einen besonderen Leckerbissen: Der Bürgerverein hatte die Boogie-Woogie-Company mit ihrem Gitarristen Ali Gaudi eingeladen. Deutschlands dienstälteste Boogie Woogie Band spielte alte Klassiker verfeinert mit modernen Jazzelementen und begeisterte die Besucher bis tief in die Nacht.


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Jahreshauptversammlung 2010

Generalanzeiger vom 26. März 2010

"Die Lage hier ist katastrophal"

Überschaubar war die Tagesordnung, die es bei der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Rauschendorf-Scheuren abzuarbeiten galt.

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Weihnachtsfeier am 4. Advent

Generalanzeiger Weihnachten 2009

"Weihnachtsfeier vor zauberhafter Kulisse"

Rund um die Kapelle lassen es sich die Rauschendorfer richtig gut gehen


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Seniorenfeier im Advent

Generalanzeiger vom 7. Dezember 2009

"Den Zusammenhalt bewahren"

Alle Generationen tragen zum Gelingen der Seniorenfeste der Bürgervereine Rauschendorf und Stieldorf bei

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Eröffnung der Rauschendorfer Straße

Generanzeiger vom 19.5.2009

Auf der Rauschendorfer "Rennbahn" gilt Tempo 30

Nach zehn Monaten Bauzeit ist die Straße wieder befahrbar. Bürgerverein organisierte ein Fest

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Babysitter-Führerschein

Generalanzeiger vom 3.3.2009

Lizenz zum Windelwechsel

Zwölf Jugendliche haben in Rauschendorf den Babysitter-Führerschein erlangt. Der Kurs wurde vom Bürgerverein organisiert.


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Jahreshauptversammlung

Generalanzeiger vom 30.3.2009

Veranstaltungs-Programm hat sich bewährt

D
er Bürgerverein Rauschendorf-Scheuren sieht sich und den Ort auf einem guten Weg. Auf der Jahreshauptversammlung am 28. März ging es nicht nur um die Veranstaltungen des vergangenen Jahres, sondern auch um die Zukunft des Dorfes.

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